Natriumbicarbonat — Häufig gestellte Fragen

    Antworten auf Einkäuferfragen zu Natriumbicarbonat, darunter: Wie funktioniert die Trockensorptionsmitteleindüsung?

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    Wie funktioniert die Trockensorptionsmitteleindüsung?

    Gemahlenes Natriumbicarbonat wird in einen heißen Rauchgaskanal eingeblasen, wo es im Flug zu Natriumcarbonat, Kohlendioxid und Wasser zerfällt. Das entweichende Gas hinterlässt den Reststoff mit stark vergrößerter innerer Oberfläche, und diese hochporöse Soda bindet Schwefeldioxid, Chlorwasserstoff und Fluorwasserstoff weit wirksamer als vorgefertigte Soda.
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    Warum ist Bicarbonat für die Rauchgasreinigung besser als Soda?

    Weil die Zersetzung im Kanal stattfindet. Die Eindüsung von fertigem Natriumcarbonat liefert ein dichtes Partikel mit begrenzter Oberfläche; die Eindüsung von Bicarbonat erzeugt die reaktive Oberfläche in situ, während das Kohlendioxid entweicht. Das bedeutet eine deutlich höhere Reagenzausnutzung, und die Anlage benötigt weder Wäscher noch Suspensionshandling oder Abwasserbehandlung.
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    Warum wird Natriumbicarbonat zum Sodastrahlen verwendet?

    Weil es hart genug ist, um Beschichtungen abzutragen, aber spröde genug, um beim Aufprall zu zerfallen, statt in den Untergrund zu schneiden; weiche Werkstoffe wie Aluminium, Ziegel, Stein und Holz werden dadurch nicht beschädigt. Zudem ist es wasserlöslich, sodass Rückstände abgespült werden können, statt als Strahlmittel aufgefangen werden zu müssen – wichtig beim Strahlen vor Ort.
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    Welche Korngröße sollte spezifiziert werden?

    Das hängt vollständig von der Anwendung ab. Die Rauchgasreinigung erfordert eine fein gemahlene Qualität, um Oberfläche und Reaktionsgeschwindigkeit zu maximieren, das Strahlen eine kontrolliert gröbere Qualität, abgestimmt auf Untergrund und zu entfernende Beschichtung; Formulierungsanwendungen variieren. Die Korngröße ist daher ein zentraler Spezifikationspunkt und kein Detail.

    Noch Fragen?

    Unser Team hilft Ihnen bei konkreten Fragen zu Natriumbicarbonat.