Sie ist der Anteil des Aluminiums, der vor der Dosierung bereits an Hydroxid gebunden ist, typischerweise 40 bis 70 Prozent. Eine höhere Basizität bedeutet, dass ein größerer Teil der Hydrolyse bereits bei der Herstellung erfolgt ist, sodass im behandelten Wasser weniger Alkalinität verbraucht wird und sich der pH-Wert weniger verschiebt. Eine niedrigere Basizität erhält mehr ladungsneutralisierende Wirkung. Die passende Basizität hängt vom Rohwasser ab und sollte spezifiziert und nicht allgemein belassen werden.