Propylenglykolmethylether, PM, ist der übliche Ersatz. Er bietet vergleichbares Lösevermögen und Abdunstverhalten sowie vollständige Wassermischbarkeit, wird jedoch über einen Weg verstoffwechselt, der keine entsprechende schädliche Säure bildet, und trägt daher keine Einstufung als reproduktionstoxisch. Die Substitution ist in der Beschichtungsindustrie gut etabliert und erfordert in der Regel nur geringfügige Rezepturanpassungen.