Aus regulatorischen Gründen. Beide sind vollständig verkappte aprotische Ether mit ähnlichem Solvatationsverhalten, doch die Glyme der Ethylenreihe, Monoglyme und Diglyme, tragen in der EU Einstufungen als reproduktionstoxisch, und Diglyme steht auf der REACH-Zulassungsliste. Das Analogon der Propylenreihe trägt diese Einstufung nicht, weshalb DPDM als aprotische Option mit geringerer Gefährdung dort spezifiziert wird, wo sonst ein Glyme eingesetzt würde.